Glossar. |
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Schwierige Fachbegriffe leicht erklärt
Mit den neuen Medien haben sich eine Menge neuer Vogabeln entwickelt, die für Branchenfremde (aber z.T. auch für Branchenkenner ;-) sehr verwirrend klingen mögen.
Fragen Sie uns, wir freuen uns auf Sie!
Ihr Team von einsmedia! |
A. |
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Account |
Wörtlich "Konto".
Der Begriff wird Ihnen oft im Zusammenhang mit E-Mail begegnen. Ein E-Mail-Account ist quasi Ihr Postfach. |
ASCII |
Engl.: "American Standart Code for Information Interchange"
Ein Zeichensatz, der von praktisch jedem Computerhersteller unterstützt wird, um Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen darzustellen. Dateien, die ausschließlich im ASCII-Textformat erzeugt wurden, enthalten keinerlei Gestaltung und/oder Schriftarten, aber sie können von jedem Computer gelesen und dargestellt werden |
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B. |
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Backup
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Wörtlich "Datensicherung".
Sicherung von Daten, Programmen oder Systemzuständen, die nach einem Festplattendefekt, Programmabsturz oder versehentlichem Löschen von Dateien die Wiederherstellung der defekten oder verloren gegangenen Dateien ermöglicht. |
Browser |
Wörtlich "Blätterer".
Programm zum Betrachten von Internetseiten (Genau das Programm, mit dem Sie gerade diese Seiten betrachten). Die bekanntesten Browser sind der Netscape Navigator und der Microsoft Internet Explorer. |
Buffer |
Wörtlich "Puffer" (Zwischenspeicher).
Speicherbereich, der als temporärer Datenspeicher während einer Arbeitssitzung dient. |
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C. |
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Cache |
Wörtlich "Pufferspeicher".
Temporärer Zwischenspeicher von Daten und Befehlen zweier miteinander kommunizierender Funktionseinheiten, die vom Befehlsprozessor vermutlich in Kürze wieder benötigt werden; auch cache memory. Man unterscheidet den so genannten Prozessor-Cache, der den Zugriff der Zentraleinheit auf den Arbeitsspeicher beschleunigt und den Disk-Cache, der den Zugriff auf Datenträger beschleunigt. Ein Cache ist also quasi so etwas wie ein Kurzzeitgedächtnis. |
Cookie |
Wörtlich "Keks".
Kleine Textdatei, die von einer besuchten Webseite "WWW" in einem vom Browser dafür vorgesehenen Verzeichnis auf der Festplatte des Users erzeugt wird. Eine solche Datei protokolliert die Aktivitäten des Users in der besuchten Webseite. |
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D. |
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DirectX |
Multimedia-Schnittstelle des Betriebssystems (OS) Windows 95 zur Erstellung von grafischen und multimedialen Effekten in Computerspielen oder auf Webseiten. |
Domain, Domainname |
Adresse eines Internet-Angebots, z.B. "meyer-online". Die Domain "meyer-online" gehört Ihnen, wenn die Domain "www.meyer-online.de" auf Ihren Namen registriert wurde. Die Endung ".de" ist die sogenannte "Topleveldomain". |
Download |
Wörtlich "Herunterladen".
Übertragung einer Datei auf den eigenen Computer. Entweder von einem anderen Rechner, der mit jenem über eine Datenleitung, z. B. via Modem, verbunden ist oder auch direkt aus dem Internet
Gegensatz: "upload". |
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E. |
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Editor |
Hilfsprogramm zum Erstellen und Bearbeiten von Textdateien. Einfache Editoren sind normalerweise in jedes Usenet- oder E-Mail-Programm integriert. Es gibt auch spezielle HTML-Editoren, mit denen einfache Websites schnell zu produzieren sind. |
e-Mail |
Engl.: "electronic mail"
Methode, Nachrichten per Computer zu verschicken anstelle der traditionellen Briefpost auf dem Überlandweg. Eine der wichtigsten und populärsten Errungenschaften der computergestützten Kommunikation. Über E-Mail können nicht nur Texte, sondern auch Daten aller Art verschickt werden.
Laut Duden "die" E-Mail, besonders in Süddeutschland und Österreich auch "das" E-Mail. |
e-Zine |
Engl.: "electronic magazine"
Elektronisch vertriebene Zeitschrift (Magazin) im World Wide Web, die sich meist an bestimmte Interessengruppen wendet und deshalb auch fanzine, Fanmagazin, genannt wird. |
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F. |
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Firewall |
Wörtlich, "Brandschutzmauer".
Rechner, der einem lokalen Netzwerk (LAN) vorgeschaltet ist. Er dient als Sicherheitssystem, das helfen soll, ein geschlossenes Netzwerk (network, Intranet) vor Hackern und anderen nicht autorisierten Nutzern zu schützen. Das ganze System beruht meistens auf Kombinationen von Verschlüsselungen, Zugriffsrechten und Kennwörtern und wird sowohl durch die Soft- als auch die Hardware realisiert. |
Freeware |
Software, die der Autor zum kostenlosen Gebrauch zur Verfügung stellt und die man sich herunterladen "download", den eigenen Bedürfnissen anpassen, weiterverbreiten und weiterentwickeln kann. Entsprechend diesen freiheitlichen Grundsätzen bestehen starke Einschränkungen betreffend der kommerziellen Nutzung. |
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G. |
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GIF |
Engl.: "Graphics Interchange Format"
Dateinamenerweiterung, die ein im Internet bislang sehr gebräuchliches Bildformat bezeichnet. Seit der Lizensierung durch die Firma Unisys wird eine Ablösung durch andere Bildformate wie PNG prophezeit. Trotzdem gilt GIF noch als eines der am häufigsten anzutreffenden Grafikformate im World Wide Web. |
Gigabyte |
1.024 Megabyte, genau 1.073.741.824 Byte. Maßeinheit für die Größe eines Speichers. Giga- kommt aus dem Griechischen (Gígas = Gigant, Angehöriger eines mythologischen Riesenvolkes). Abk.: GB, Gbyte |
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H. |
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Homepage |
Startseite eines WWW-Angebotes. Manchmal auch als Oberbegriff für die gesamte Internet-Präsenz gebraucht, z.B. "Auf unserer Homepage finden Sie einen Überblick über unser Angebot".
Hier ist natürlich nicht nur die erste Seite gemeint. Richtiger wäre es im genannten Satz von "Site" bzw. "Website" zu sprechen. |
Home |
Wörtlich "Heim", "nach Hause".
Befindet man sich in den "Tiefen" einer Website und klickt auf den Button "Home", so gelangt man zum Ausgangspunkt, d. h. zur Startseite zurück. |
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I. |
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Icon |
Wörtlich "Bild", "Symbol".
Symbol in einer grafischen Benutzeroberfläche, das einen Befehl, eine Anwendung, eine Datei o. Ä. repräsentiert. |
Interactive |
Eigenschaft einer Software oder einer Website, die Benutzereingaben zulässt und verarbeiten kann. |
ISDN |
Engl.: "Integrated Services Digital Network"
Datenübertragungsprinzip, das im Gegensatz zu herkömmlichen Telefonverbindungen mit digitalen Signalen anstelle von analogen Tonfrequenzen arbeitet und eine sehr viel höhere Übertragungsgeschwindigkeit erlaubt. Ein ISDN-Anschluss beinhaltet zwei Datenkanäle, so genannte B-Kanäle mit einer Übertragungsrate von jeweils 64 Kilobit pro Sekunde (kbps), und einen Steuerkanal mit einer Übertragungsrate von 16 Kilobit pro Sekunde. Bei Bündelung der beiden B-Kanäle kann eine Datenübertragungsrate von 128 Kilobit pro Sekunde erreicht werden. |
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J. |
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JPEG |
Engl.: "Joint Photographic Experts Group"
Gruppe, die den JPEG-Standard zur Bildkomprimierung eingeführt hat. JPEG-Dateien findet man aufgrund ihrer hohen Kompressionsrate bei guter Bildqualität sehr häufig im Internet. Sie haben in der Regel die Endung .jpeg oder .jpg |
jump |
Engl.: "Sprung"
Ausdruck für den Wechsel von einem WWW-Link (hyperlink) zum nächsten innerhalb einer Internet-Sitzung. |
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L. |
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LAN |
Engl.: "Local Area Network"
Wörtlich "Nahbereichsnetzwerk".
Computernetzwerk, das auf einen begrenzten örtlichen Bereich beschränkt ist und keine öffentlichen Leitungen (Telefon) benutzt. Die Ausdehnung kann sich auf ein Betriebsgelände, eine Schule, einen Raum etc. erstrecken.
Gegensatz: WAN; vgl. AAN, WLAN. |
Logfile |
Datei, in der sämtliche bei einer Online-Sitzung durchgeführten Aktivitäten festgehalten und auf der Festplatte gespeichert werden; vgl. log. |
Lynx |
Meistbenützter nichtgrafischer Webbrowser. Er bietet zwar nicht die Möglichkeit, Grafiken oder sogar Geräusche zu übertragen, ist dafür aber ein schnelles und sehr effizientes Mittel, um im WWW nach Textinformationen zu suchen. |
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M. |
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Main Board |
Wörtlich "Hauptplatine".
Zentrale Leiterplatte eines PCs, die den Prozessor, die Steckplätze für weitere Platinen, den BIOS-Baustein und das Kurzzeitgedächtnis, den RAM, enthält. Die einzelnen Bauelemente sind durch stromführende Leiterbahnen, den Bus, miteinander verbunden. |
Modem |
Zusammenziehung aus "Modulator" und "Demodulator". Weil Computer und das herkömmliche Telefonnetz unterschiedliche Techniken der Datenübertragung haben, nämlich digital und analog (Telefonleitung), muss zwischen Rechner und Telefonnetz ein Modem geschaltet werden, das die digitalen Signale des Computers in akustische Signale umsetzt (moduliert) und am anderen Ende der Verbindung wieder in digitale Daten zurückverwandelt (demoduliert); vgl. ISDN. |
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N. |
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New Media |
Überbegriff für alle nach dem Fernsehzeitalter eingeführten neuen Medien wie CD-ROM, DVD, Internet und digitaler Hörfunk. |
Newsletter |
Findet im Internet zunehmend als abonnierbarer E-Mail-Service Verbreitung. Vor allem Tageszeitungen und Magazine versuchen damit, die Besucher regelmäßig auf ihre Webseiten zu locken. Meist wird der eigentliche Inhalt durch eine kurze Zusammenfassung nur angerissen. |
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O. |
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OEM |
Engl.: "Original Equipment Manufacturer"
Hersteller von Anlagen (Computersystemen), deren Bestandteile Originalteile, also Markenartikel von entsprechenden Zulieferern, sind. Letztere darf er nur für den Einbau in seine Anlagen verwenden und sie nicht etwa als (vielleicht übrig gebliebene) Einzelteile im Einzelhandel an den Endverbraucher weiterverkaufen. |
Opera |
Norwegischer Webbrowser, der im Gegensatz zu den populären Browsern Internet Explorer und Netscape Navigator nur wenige Megabyte auf der Festplatte des Benutzers belegt. |
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P. |
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PASCAL |
Vom Schweizer Informatikprofessor Niklaus Wirth zwischen 1968 und 1972 entwickelte Programmiersprache, die eine strukturierte Programmierung unterstützt und nach dem französischen Mathematiker Blaise Pascal (1623-1662) benannt wurde. |
Plug and play |
Wörtlich "Einstecken uns loslegen".
Eigenschaft unter dem Betriebssystem Windows 95/98, die es ermöglicht, Geräte ohne vorherige Initialisierung oder Konfiguration direkt nach dem Anschluss an das Stromnetz zu verwenden. Plug-and-play-fähige Hardwareerweiterungen wie Steckkarten, Drucker oder Monitore werden von Windows 95/98 selbst erkannt und in das System eingebunden. |
Provider |
Wörtlich "Versorger, Lieferant".
Jede Organisation bzw. jede Firma, die Verbindungen zum Internet oder Teilen davon anbietet. |
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Q. |
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QuickTime |
Multimedia-Erweiterung von Apple für das Betriebssystem (OS), die die Erzeugung, die Speicherung und das Abspielen von Audio- und Videodaten in diversen Anwendungen, darunter auch auf Webseiten, ermöglicht. QuickTime ist sowohl für Mac OS 7 als auch für Windows erhältlich. |
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R. |
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RAM |
Engl.: "Random Acces Memory"
Wörtlich "Direktzugriffsspeicher".
Haupt- bzw. Arbeitsspeicher eines Computers mit wahlfreiem Zugriff, bei dem Daten sowohl gelesen als auch verändert wieder geschrieben werden können. Seine Adressierung erfolgt durch eindeutige Zuordnung von Adressen zu einzelnen Speicherzellen |
ROM |
Engl.: "Read-Only Memory"
Wörtlich "Nur-Lese-Speicher"
Halbleiterspeicher, auf dem Daten oder Programme bereits während des Herstellungsprozesses dauerhaft abgelegt werden. Die auf einem ROM-Chip gespeicherten Informationen können nur gelesen und nicht gelöscht, der Speicher selbst auch nicht wieder beschrieben werden. |
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S. |
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Scrollbar |
Kontroll-, Bildlaufleiste die meist am rechten bzw. unteren Rand eines Bildschirmfensters angebracht ist und das kontinuierliche Bewegen des Bildschirminhaltes in vertikaler bzw. horizontaler Richtung ermöglicht. |
Set up |
Vorgang, der einen Computer oder ein anderes Gerät betriebsbereit macht. Bei PCs wird das zugehörige Programm in der Regel mit der Funktionstaste "F1" gestartet. |
Spam |
Wörtlich "Werbemüll".
Bezeichnung für unverlangte und unerwünschte (Werbe-)E-Mails bzw. Nachrichten, meist kommerzieller Anbieter. Das Überfluten von Mailboxen bzw. Usenet-Newsgroups oder anderen Online-Foren mit solchen E-Mails bzw. Nachrichten wird als "spamming" bezeichnet. |
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T. |
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TCP/IP |
Engl.: "Transmission Control Protocol/Internet Protocol"
Satz von Protokollen, nämlich TCP und IP, auf deren Zusammenwirken das Internet basiert. Da beide sich ergänzen, werden sie meist zusammen erwähnt. TCP/IP wurde gemeinsam von Vinton Cerf und Robert Kahn entwickelt. |
Thumbnail |
Engl.: "Daumennagel"
Kleinstansicht eines Bildes oder einer Grafik, die einen schnelleren Bildaufbau als das Original ermöglicht. Ursprünglich zu Kontrollzwecken verwendet, werden Thumbnails heute im World Wide Web gerne als Hyperlinks zu den Originalbildern oder -grafiken eingesetzt. |
Trojan horse |
Engl.: "Trojanisches Pferd, Trojaner"
Virenähnlicher Code, der in harmloser "Verkleidung" auftritt, z. B. in einem Packprogramm, Spiel oder sogar in einem Programm, das Viren finden und zerstören soll. Trojanische Pferde sind in erster Linie auf Datenspionage "spezialisiert", können aber auch ähnliche Schäden wie Viren anrichten. Sie vermehren sich in der Regel jedoch nicht selbsttätig. |
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U. |
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Update |
Engl.: "Aktualisieren"
Aufrüsten von der vorherigen Programmversion auf eine neue. Viele Firmen bieten Updates inzwischen auch über das Internet an. |
User |
Engl.: "Anwende, Teilnehmer, Benutzer"
Grundsätzlich jeder, der ein Programm, eine Software oder eine Anwendung benutzt was auch jene Programme und Medien einschließt, mittels derer man am Internet teilnehmen kann. |
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V. |
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VGA |
Engl.: "Video Graphics Array"
Ein von IBM entwickelter Standard für Grafikkarten mit einer maximalen Auflösung von 640 mal 480 Bildpunkten (dpi) bei gleichzeitiger Darstellung von 16 bis 256 Farben. |
Viewer |
Engl.: "Betrachter"
Bezeichnung für ein Programm zur Anzeige von Grafik- oder Videodateien. |
Virus |
Programm, das auf Computer und/oder Software ähnlich einwirkt wie ein biologischer Virus auf einen lebenden Organismus. Ziel und Zweck eines Computervirus ist es, sich zu verbreiten, d. h. über jede Art des Datenaustausches in andere Computer zu gelangen, sich dort an Programmdateien anzuhängen und diese zu verändern, meistens zum Negativen. Vorsorge treffen bzw. Abhilfe schaffen kann man mit Antivirenprogrammen dabei ist es jedoch wichtig, dass diese stets in der neuesten Version vorliegen. |
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W. |
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Web Design |
Bezeichnung für die Gestaltung der Oberflächendarstellung und der Navigationsstruktur von Webseiten unter Berücksichtigung der Inhalte, der Zielgruppenvorgabe und der Internet-spezifischen technischen Anforderungen, etwa betr. das Aussehen einer Seite in verschiedenen Browsern. Manchmal auch Web-Publishing genannt |
Whois |
Wörtlich "Wer ist?".
Suchprogramm, um die E-Mail- und auch Postadresse sowie die Telefonnummer des angegebenen echten oder Alias-Namens einer Person im Internet zu finden. |
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Z. |
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Zip |
Wörtlich "Zippen".
Das Archivieren bzw. Verpacken einer oder mehrerer Dateien mit einem Komprimierungsprogramm wie WinZip oder PKZIP; mit WinZip oder PKZIP manipulierte Dateien haben die Endung .zip |
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